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Heute schon gekrizzelt?

Wir freuen uns über verschiedene Anregungen und Meinungen zur Frauenfelder Innenstadt – heute und in Zukunft. Wir wünschen uns, dass die Krizzelbox zur Diskussion anregt und ganz unterschiedliche Ideen und Wünsche miteinander in Dialog bringt. Bringe dich ein, mache mit, rege an und engagiere dich für eine lebendige und lebenswerte Innenstadt.

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64 Kommentare

  1. Sara Bangerter

    Veloparkplätze, auch für mit Anhänger, Marktstände, Hochbeete, grössere Diversität der Geschäfte

  2. Daniela Schmid

    Autofreie Freie und Zürherstr. in der Altstadt, wäre endlich ein Shcritt in die richtige und zeitgemässe Richtung. Mehr Starssencafés und Bänke udn Bäume statt Beton überall.

    Mut zur Umkehr!! Konzerte und Aktionen wären auch vorstellbar. Fussgänger und Velos mit Vorrang hoffentlich. Überall jammert das Gewerbe anstatt innovativ vorwärts zu schauen, Autos udn Parkplätze sind nicht die Lösung. Engagiere mich gerne für ideen und Aktionen.

  3. Marianne Probst

    Die hässlichen Farbtupfen VERSCHANDELN DAS STRASSENBILD der Freiestrasse ganz extrem. Sie stammen aus einer sehr unbeholfenen Veränderungsaktion, vor einigen Jahren und schaden auch der Stimmung in der ganzen ALSTADT. Sie sind völlig unnötig und müssen ganz dringend und möglichst rasch verschwinden, denn sie lenken sehr ab von den schönen Fassaden der alten Häuser und dem Strassenbild. Sie schaden dem Ganzen mehr als ein paar Parkplätze und ein paar parkierte Autos.
    Schlecht gewählte und zudem völlig unpassende Beläge schaden dem Stadtbild genau so sehr, sowie unpassende Dekorationen (dazu gehören auch Plastikteppiche und rustikale Holzbänke vor den Schaufenstern).
    Es gibt gute Beispiele für stimmungsvolle Ortskerne, welche durch eine passende Gestaltung, räumliche Gliederung, sinnvolle und proportional gelungene Abstimmungen – auch ohne Bäume sehr gut auskommen und dennoch sehr einladend und stimmig wirken.

  4. Michael Siegenthaler

    die Altstadt muss belebt werden, auch abends bis 24 Uhr! Deshalb Autofreie Begegnungszone Freie Strasse,, Strassencafes, Foodtrucks, gutes Essrestaurant, attraktive Läden, Konzerte im Sommer, Strassenmusik, Openair Kino, Sportveranstaltungen, Kinderfest etc.
    Dass Innenstädte belebt sind ist überall sonst auch normal, Altstadtbewohner müssen gewisse Emissionen in Kauf nehmen, Fachgeschöfte profitieren von mehr Laufkundschaft (auch ohne Parkplätze)

  5. Urs Mächler

    – Foodtrucks anstatt Parkplätze
    – Flexibilität in der Nutzung
    – Beiz auch draussen bis 2400, weniger Rechte den Anwohnern, siehe Käptn

  6. Corinne Rüegg

    Drei der Parkplätze entlang der Freie Strasse werden von März bis November zur „Gartenwirtschaft“ der neu eröffneten „Milly’s Bakery“. Die Innenstadt beleben!

  7. Blasi Lino

    Dank für die UmfrageIch, Wünche mir mehr Parkplatz-Freie füres Gewerben und Lädew

  8. Miriam Waldvogel

    Ich wünsche mir eine autofreie Freie Strasse mit gemütlichen Sitzgelegenheiten unter Bäumen. Ich wünsche mir breite Trottoirs oder gar keine Trottoirs, damit man sich freier bewegen kann. Ich wünsche mir einen Begegnunsort mit Food Trucks oder Glacestand im Sommer.

  9. Annagreth Fröhlich- Baumgartner

    – Die Idee, Meinungen einzukritzeln, finde ich total verfehlt. Wird / darf / soll man nachher weiterkritzeln und wo? Am restaurierten Rathaus, auf der Strasse??-
    – Als erstes müssten für mich die blendenden Lichtpunkte im Trottoir weg. Ich vermeide es, abends dort zu spazieren, weil das Licht von unten unangenehm ist. Die Bäume an der Rheinstrasse sind der gleichen Meinung…
    – Die aktiven Kleinläden vis a vis Drogerie Haas / Museen würden ein breiteres Trottoir sicher schätzen und verdienen.
    – bei jeder sich ergebenden Aenderung mehr Beton- Einrichtungen für Blumen, zum Sitzen, zum Regulieren hinzustellen, finde ich störend. Bitte keine Seniorenturngeräte in der Altstadt!
    – Ansonsten: ich bin gespannt auf Vorschläge der Fachleute, die man dann diskutieren könnte!

  10. Janine

    Die Parkplätze müssen auf jeden Fall erhalten werden, schon heute beklagen sich viele Kunden über zu wenige Parkmöglichkeiten. Wenn diese auch noch verschwinden wird es für die Fachgeschäfte in der Altstadt nur noch schwieriger zu überleben.

  11. Schlaginhaufen Rolf

    Seit eh und je hat sich Gewerbe dort angesiedelt, wo eine gute Verkehrserschliessung vorhanden ist. Daher haben sich Städte bei Verkehrsknoten entwickelt. Das gilt auch heute noch. Schneidet man Stadtzentren vom Zubringerverkehr ab, darf man sich nicht wundern, wenn das Gewerbe abwandert und die Innenstädte gewerbemässig verwaisen.

    Ich wünsche mir eine Innenstadt mit guter Durchmischung von Ladengeschäften aller Art einschliesslich Lebensmittelgeschäften. Das bedingt jedoch, dass diese Geschäfte für alle Verkehrsteilnehmer (Fussgänger, Fahrrad, Töff, Auto) nah erschlossen sind. Das heisst, dass die Innenstadt mit allen diesen Verkehrsmitteln befahren werden kann und auch genügend Kurzzeitparkplätze vorhanden sind.
    Eine Begegnungszone im Sinne des Strassenverkehrsgesetzes, bei der alle Verkehrsteilnehmer gleichberechtigt sind und gegenseitig aufeinander Rücksicht nehmen müssen und in der die Geschwindigkeitslimite bei höchstens 20 km/h (auch für Radfahrer !!) gilt, wäre in der Innenstadt die angemessene Lenkungsmassnahme.
    ….und noch etwas: Ich meine nicht, dass unsere Innenstadt in eine „Openair-Festhütte“ verwandelt werden soll. Frauenfeld hat andere Orte, die dafür besser geeignet sind.

  12. Werner

    Parks und Naherholungszonen in und rund um Frauenfeld hat es genug für Naturfreunde und auch für mich.

    Einkaufsmöglichkeiten mehr oder weniger nur in der Stadt. Um diese Einkaufsmöglichkeiten zu erreichen brauchen Menschen manchmal ein Fahrzeug um die Erledigungen zu transportieren. Das ist auch in Einkaufszentren so.
    Für mich soll die Freie-Strasse eine freie Strasse bleiben für das was sie erbaut wurde.

    N.B. Der vielzitierte Gemüsemarkt wäre auf dem Mätteli sicherlich besser aufgehoben. Sowie mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln und Fahrzeugen, auch von ausserhalb Frauenfeld, besser erreichbar.

    Wünsche Allen Gesundheit und gute Zeiten…

  13. Zahnd Röbi

    Die oberirdischen Parkplätze müssen erhalten bleiben

  14. Simon Krauter

    Ich wünsche mir ein ähnliches Regime wie in der Zürcherstrasse mit Kurzzeit-Parkplätzen, partiellen Zufahrtsmöglichkeiten, einer niveaugleichen Strassen- bzw. Platzgestaltung, mobiler Möblierung und Begrünung, damit die Freie Strasse möglichst vielseitig genutzt werden kann.

    Zu prüfen ist sodann vor allem auch, ob baurechtliche Vorgaben (in der Altstadt bzw. generell in der Innenstadt) sowie Bestimmungen über die Nutzung des öffentlichen Raums so angepasst werden können, dass unkomplizierte und kostengünstige Nutzungen mit Buvetten, Foodtrucks bzw. -trailern etc. durch Dritte, aber auch entsprechende Nutzungen durch die ansässigen Händler und Gastronomen ermöglicht werden.

  15. Laura

    Super Inputs! Kann mich nur anschliessen.

    Alles was Begegnung fördert.
    Weitere konkrete Umsetzungsideen habe ich momentan keine.
    Oder doch? Gelati!

  16. tudor

    Der Innenstadt muss zum Erlebnisraum werden und die Freie Strasse muss richtig eine „Freie Strasse“ zum Entfaltung sein.

    Erleben-Spontan konsumieren-Einkaufen-Neugier-Sehen und gesehen werden-Sich treffen-Strassen Kunst erleben-Musik-Kommunizieren-Wochenmarkt-Teil der Gemeinschaft sein-Sich wohl fühlen. Und zwar für alle: jung, weniger jung, alleine oder nicht alleine, mit oder ohne Kindern.

    Wenn es um Einkaufen geht, so erlebt der Handel einen massiven Wandel, geprägt durch einen sehr zugänglicher, preisattraktiver und einfacher Online Angebot wie auch ein Wachstum des Grosshandel gegenüber kleinere, spezialisierte Betriebe und Handwerker. Die Menschen müssen nicht in der Freie Strasse kommen weil sie müssen, sondern weil sie dort kommen wollen.

    Ein Innenstadt muss das anbieten was sonst schwer online oder in Einkaufszentren zu finden ist, und zwar eine wohltuende Einkauferlebnis, menschlicher Kontakt zwischen Händler und Kunden welche zur Stammkunden sich entwickeln, Produkte aus der Region anbieten wo wir uns wiederfinden und Angebote auf unsere lokale Bedürfnisse angepasst.

    Der Innenstadt muss zum Kommen und Bleiben einladen, mit gemütliche Spazierwege, mit attraktive Terassen (nicht nur in Sommer) und Geschäfte mit viel Persönlichkeit, mit einen grossen Angebot an sofort Konsummöglichkeiten (Essen und Trinken), mit Bücher und Kunst für die Seele, mit Sitz- und Spielmöglichkeiten, mit eine stressfreie Atmosphäre für Eltern mit kleinere Kinder, mit viel Attraktivität für Junge Leute und mit viel Respekt und Sorgfalt für die Bedürfnisse der ältere Generation.

    Niemand muss das Rad neu erfinden, in unsere Nähe gibt es bereits gute Beispiele: Winterthur, Stein-am-Rhein, Schaffhausen, St.Gallen, etc. Niederdorf in Zürich ist einen guten Beispiel wie zwischen zwei Reihen Gebäudewände echtes Strassen-Leben entstehen kann.

    Frauenfeld verfügt über sehr viele Vorteile: ein Schloss, eine wunderbare Kirche, eine gemütlich-fehlende-Ebenheit welche kreativ sich nutzen lässt, viele historische Gebäude welche nur zum Wiedererwachen warten und vor allem Bewohner welche das Problem erkannt haben und etwas besseres von dem Innenstadt erwarten.

    Die Attraktivität und die Gestaltung der Strasse selbst und nicht die Gebäude und deren Inneren muss in Fokus sein.
    Die Strasse ist die Lösung und sie muss leben.
    Aktuell ist sie tot, aktuell ist sie nur „eine Strasse“ – um Leute zu Fuss, mit dem Auto oder Velo von A nach B zu bringen.
    Für kreative, mutige und tüchtige Menschen muss die Freie Strasse auch freie Gestaltungsmöglichkeiten anbieten, dann können wir alle davon profitieren.

    Danke für Deine Zeit meine Gedanken zu lesen und bitte um Nachsicht für Schreib- oder Grammatikfehler.

    Respektvoll,

    Tudor

  17. Cordula Bühlmann

    Keine Parklätze

    Eine Fussgängerzone mit Bäumen und Sitzgelegenheiten.

  18. Manuel

    Meine Boutique ist schon seit 5 Jahren in der Altstadt daher bin ich 6 Tage die Woche auch dort und eine Autofreie Altstadt wäre das Todesurteil für sehr viele Läden!!! Eine Altstadt ist kein Spielplatz sondern ein Ort wo man etwas Essen, Trinken und Shoppen Einkaufen geht.
    Naherholungsgebiete sowie Spielplätze gibt es in der Umgebung von Frauenfeld mehr als genug.
    Ich persönlich finde die Rücksichtslosen Velo und E-Bike Raserei viel schlimmer als die Autos die ja nur mit 20Km/h (Schritttempo) in durch die Altstadt fahren.
    Wir haben schon vor Jahren das ganze Thema mit der Altstadt mehrmals besprochen aber unsere Vorschläge als Läden in der Altstadt wurden kaum berücksichtigt!!!
    Ich wünsche mir eine begrünte Altstadt mit mehr Pflanzen. Die Stadt sollte sich auch ganz fest einsetzen das Immobilien-Inhaber faire Mieten Verlangen!!!
    Viel schönere Sitzgelegenheiten und nicht diese schrecklichen Betonklötze!!!
    Food-Trucks und weitere Unterhaltungen für die Bevölkerung würden die Geschäfte ankurbeln.
    Tempo 20 für alle Verkehrsteilnehmer sowie auch Einbahnstraße für alle und nicht nur für Autos!!!
    Die Stadt könnte eine Cash-Back Karte erstellen und die Personen belohnen die in der Stadt und der Region einkaufen um dem Einkaufstourismus etwas Einhalt zu bieten!!!

  19. Géraldine Bischoff

    Ich finde den Wochen Markt ( wie in Schaffhausen , und in Winterthur ) gehört auch in der Altstadt. Das würde auch mehr leben für die Läden bringen.
    Mehr Cafés und Terrassen, die die Möglichkeit bieten würden sich dort zu treffen , wären sehr sehr wünschenswert !

  20. Marianne

    Ich würde mich über eine Erweiterung des Wochenmarkts in die Freie Strasse freuen. Ergänzt mit Aussenkaffee, Foodtruck, Glacestand, Treffpunkt unter einem grossen Baum, Platz für die Kinder und darum alles autofrei – natürlich.

  21. Kuoni Jost

    Wenn wir generell die Lage der Altstädte und Innenstädte nicht nur in der Schweiz, sondern auch in Deutschland betrachten, ist das Ladensterben eben massgeblich auf den Onlinehandel zurück zu führen, was durch die Coronakrise noch gefördert wurde. Ich möchte eigentlich auch eine autofreie Altstadt, mit lebendigen Beizen, Veranstaltungen und Aktivitäten. Den früheren Kompromiss in der Zürcherstrasse, dass am Morgen die Autos der Kunden und Zulieferer einfahren dürfen und am Nachmittag die Altstadt den Fussgängern und Radfahrern überlassen würde, erachte ich als nach wie vor gut, zielführend und diese Lösung hätte auch den Vorteil, dass für all diejenigen Verrichtungen und Einkäufe, die nur mit dem Auto möglich sind, eine praktikable Lösung, mit der eigentlich alle leben könnten, angeboten wird.

  22. Fabio

    Liebe Mitbewohner, die Frauenfeld lieben. Viele andere Beispiele haben gezeigt, dass eine autofreie Altstadt die Innenstadt und den Zulauf von Gewerbe und Gastronomie verstärken. Die Frauenfelder Altstadt bringt von der Grösse die perfekten Voraussetzungen mit sich. Auch wenn dieser Bereich autofreie wäre, müsste man nie mehr als ca. 5min zum Parkplatz gehen. Es würden aber viel mehr Leute kommen, weil man auch die Gassen zum Flanieren und für Gastroterassen nutzen könnte. Ich habe diesen Traum und hoffe, dass ich ihn bald erleben darf. Der Blick in viele andere Städte, welche diesen Schritt schon vor Jahren „gewagt“ haben, sprechen für sich. Alle Befürchtungen, dass das Gewerbe darunter leidet, haben sich nicht bestätigt, im Gegenteil. Abgesehen davon ist man meist besser beraten mit ÖV oder Taxi, wenn man in die Beiz geht.

  23. Flaneur

    In Kreuzlingen am Hafen parkieren um dann 15 min nach Konstanz in die Altstadt laufen ist ok.

  24. Kurt F. Sieber

    Leserbrief zur Nutzung der Freiestrasse

    Ich begrüsse ja ausdrücklich, dass in die Zukunft, unter Einbezug der Bevölkerung, geplant wird. Jedoch sollte jeder Mann und jede Frau sich ganz bewusst sein, dass die Zukunftsplanung für alle Bewohnerinnen und Bewohner unserer schönen Stadt gemacht wird. Es ist zwischen Wünschbarem und Notwendigem klar zu unterscheiden. Eine lebendige Altstadt ist von vielen Faktoren abhängig und bedarf einer wohlausgewogenen Abwägung, um auch das «Flanieren» attraktiver zu gestalten. Nachdem die Corona-Problematik bereits die Gastronomen und die Gewerbetreibenden in arge Not gebracht haben, ist es dringend notwendig, dass unsere Altstadt nicht noch durch überrissene Forderungen definitiv ins Grab gebracht wird. Es ist absolut notwendig, dass genügend oberirdische Parkplätze in unmittelbarer Umgebung der Anbieter erhalten werden. Es genügt nicht die «alten Menschen» im Alters- und Pflegeheim einzuschliessen, damit sie gesund bleiben. Es muss zwingend möglich sein, Einkäufe und Treffen in der Altstadt zu ermöglichen. Es reicht nicht «Billigcoiffeure», «Hörgerätegeschäfte», «Brillenoptiker» und «Banken» in der Altstadt anzusiedeln, es braucht auch das Tagesangebot eines «Bäckers», eines «Metzgers» und eines «Gemüsehändlers» in einem Umkreis von 300 Meter. Zudem sind geeignete Cafés und Restaurants für gemütliche Treffen notwendig um die Geselligkeit und Freundschaften pflegen zu können. Dies sind genügend Gründe, unsere Altstadt mit Leben zu erfüllen und nicht «Geschäftsaufgaben» und «Konkurse» zu fördern. Der Wegzug von Geschäften hat ja bereits begonnen.

  25. Leo Montoli

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    es ist wichtig für die Bürger und Gewerbetreibende dass die Parkplätze an der Freiestrasse erhalten bleiben

  26. Walter Keller

    Liebe Hausbesitzer/innen und Ladenbesitzer/innen,
    Für die Frauenfelder Altstadt ist es schon fast zu spät, noch etwas retten zu können. Corona hat nochmals einen starken Impuls in’s Negative gegeben. Etliche Liegenschaften sind bereits verwaist. Spätestens im Sommer wird die Wahrheit zutage treten. Es ist nämlich zu erwarten, dass 50% der Restaurants und 25% der Ladengeschäfte nach Corona gar nicht mehr öffnen werden (können).
    Was in der Freien Strasse am wichtigsten ist: Die Parkplätze müssen unverändert erhalten bleiben! Begründung: In der Altstatt sind praktisch lauter Fachgeschäfte. Das bedingt, dass die Kundschaft die eingekauften Maschinen, Geräte, Werkzeuge, und anderen Waren DIREKT in ihr Auto verladen können. Bei Coop, Migros, Jumbo, u.s.w. können sie das nämlich. Das ist auch der Hauptgrund dass in der Innenstadt viele Läden keinen Umsatz mehr haben. Und einige bereits eingegangen sind.

  27. Robert Zahnd

    Die oberirdischen Parkplätze müssen erhalten bleiben

  28. Hanu Fehr

    Diese Notwendigkeit einer Bewegungszone ist in Frage zu stellen! Sind solch überrissene Forderungen in der aktuellen Lage wirklich nötig? Es ist absolut notwendig, dass genügend oberirdische Parkplätze in unmittelbarer Umgebung der Anbieter erhalten werden. Es muss zwingend möglich sein, Einkäufe und Treffen in der Altstadt zu ermöglichen – das geschieht nicht nur zu Fuss oder per Fahrrad.
    Belebt eure Ideen woanders bitte und schont die Finanzen der Stadt für sinnvolle Projekte….danke.
    ..frage mich zudem, was wohl diese Quatschäl…äh Krizzelbox zur Erstellung gekostet hat…uff meine Steurgelder… schade..schade…Kopfschütteln…sorry

  29. Jemand

    Ich wünsche mir weniger Parkplätze, mehr Aussenflächen für Begegnungen zum Verweilen, gemütliche Sitzplätze, Trottoir und Strasse sollen eine Einheit bilden und gepflästert werden. Mehr Bäume! Sitzplätze und Bänke, weniger Autos und weniger Parkplätze bringt automatisch die Leute dazu zu Verweilen und somit Leben in die Altstadt!

  30. Beat Frauchiger

    Parkplätze in der Freie-Straße müssen unbedingt erhalten bleiben- für Gewerbe wie für Gehbehinderte wichtig. Nach den Verbrennungsmotoren wird es E-Autos geben, auch diese brauchen PP. Tempo 20 und Parkzeitbeschränkungen zur Steuerung.

  31. Marlise Helene

    Vielen Dank für die Umfrage!
    Ich wünsche mir vor dem Museum statt der Parkplätze eine Attraktion für Kinder.
    Ich hoffe auf eine Eingabe an die Evangelische Kirchgemeinde, den wunderschönen Sauren Winkel nicht als Abstellplatz für Autos, sondern für Begegnungen kreativ zu nutzen.
    Herzlichen Dank an alle, die sich für eine Begegnungszone mit Ambiente einsetzen!

  32. Marianne Sax

    Ich wünsche mir, dass alle Brunnen in der Nähe der Freiestrasse bebadbar werden.

    Ich wünsche mir, dass der motorisierte Verkehr aus der Freiestrasse verschwindet und dass die Parkplätze aufgehoben werden.

    Ich wünsche mir mehr Bäume in der ganzen Innenstadt.

  33. Hans Peter Schmid

    Der Altstadt fehlen attraktive Geschäfte des täglichen Bedarfs und damit genügend Laufkundschaft. Es bleibt mir schleierhaft warum nicht schon vor jahrzehnten die Markstände am Mittwoch und am Samstag in der Altstadt aufgestellt werden (Bern und Lusanne) und sonst noch vermehrt gastronomische Angeboten auf die Gassen verlegt werden. Damit muss die Zufahrt für Autos auf die frühen Morgenstunden und vorzugsweise über die Mittelgasse geführt werden. Es scheint mir die allerletzte Gelegenheit das Sterben des Stadtzentrum aufzuhalten. Winterthur und Konstanz sind Alternativen und rasch mit dem OeV erreichbar.

  34. AKW

    wir freuen uns über die vielen Kommentare, die hier abgegeben wurden. Wir nehmen jeden einzelnen Kommentar sehr ernst und sind gespannt auf weitere Stimmen. Die Ergebnisse wie auch die Ergebnisse der Umfrage werden gesichert und ausgewertet.
    Herzlichen Dank an alle für die aktive Teilnahme.

  35. Zumsteg

    Eine Fussgängerzone so wie etwa die bei der Zürcherstrasse. Eine Baumalle mittig bepflanzen und ein paar Sitzbänke zwischen drin Installieren. Die Möglichkeit ein paar Parkplätze vor den Geschäften zu erhalten/ belassen. Parkzeit max 30min.
    Bodenbelag Kopfsteinpflaster verschiedenfarbig/Bunt

  36. Zia

    Ich wünsche mir eine autofreiestrasse oder eine autofreiealtstadt oder sogar eine autofreieinnenstadt.
    Schaut man sich in der Welt und in anderen Städten um, ist es sonnenklar. Lässt man den Menschen Platz, kommen Menschen. Lässt man den Fahrräder Platz, dann kommen Fahrräder. Lässt man aber den Autos Platz, dann kommen die Autos. Ich will Menschen, Fahrräder, Bäume und Grünes, Essen, Kultur und Kunst. Ich will ein Frauenfeld das lebt, zusammen und voller Begegnung.

  37. Elias

    Wo immer möglich sollten Bäume gepflanzt und auch alternativ begrünt werden. Die Anlieferung aller Geschäffte durch die Mittelgasse bewerkstelligen (Einbahn v. Ost nach West). Kein Parken in der Gasse mehr. Für Anwohner und Geschäftsbetreiber muss eine Alternative geschaffen werden. Eventuell Autofrei, jedoch Platz für Blaulichtfahrzeuge sowie Transporte für Personen mit Beeinträchtigungen. Ausserdem soll weiterhin Platz für Weihnachtmarkt, Chlausumzug etc. sein.

  38. Anonymous

    Es überrascht mich natürlich nicht, dass Parkplätze hier ein Thema sind. Ich kann nur für mich sprechen und ich habe kein Auto: Ich gehe in die Freie Strasse, wenn etwas lockt und mich interessiert (Anlass, nettes Kaffee, Markt, Ausstellung im Museum) und sonst eben nicht. Mit Parkplätzen hat das in meinem Fall also nichts zu tun.

  39. Userin

    Foodtracks wären toll, oder vielleicht zweimal im Jahr ein kleines Street Food Festival.

  40. Benutzer

    komplett Parkplatz und Autofrei muss es sein. Den Gewerbetreibenden jedoch unbedingt platz auf der strasse zur verfügung stellen. Einige sitzgelegenheiten wären auch genial. Jede erfolgreiche Altstadt ist in der heutigen Zeit Autofrei!

  41. Realist

    Wenn die Zufahrt zur Freie Strasse , bzw. Durchfahrt zur Zürcherstrasse noch mehr behindert wird, können die noch ansässigen Geschäfte jetzt schon schliessen.
    Die Träumer von der „Begegnungszone“ sollten langsam auf die Welt kommen.
    Das Beispiel „Boulevard“ Kreuzlingen kann als abschreckendes Beispiel gesehen werden.

  42. Lex

    Ein bisschen Ferienstimmung reinbringen. Autofrei. Entsprechende Bepflanzung (viel Grün, ev. Palmen) und Sitz- und Chillmöglichkeiten. Eventuell auch eine kleine Bühne für kleine Konzerte/Theater/Kinderaufführungen. Wechselnde Foodtrucks. Kreative Ecke einrichten mit wechselndem Angebot (Malen, Töpfern, etc.)…. oder das Ganze im Auenpark machen, wäre auch dort schön.

  43. Tobias Lenggenahger

    Auch das Gewerbe profitiert von einer Aufwertung der Freiestrasse. Wenn der Platz welcher zurzeit grossflächig durch Autos besetzt wird, durch eine qualitätsvolle Stadtraumgestaltung zu einer Begegnungszone wird, entsteht mehr Kundschaft. Der Platz sollte jedoch nicht fix bebaut, sondern sinnvoll Zoniert werden, um ein Angebot für möglichst viele Menschengruppen zu ermöglichen. Es sollten nur noch vereinzelt Güterumschlags-Parkmöglichkeiten (zu gewissen Tageszeiten) geben, um den Betrieb zu gewährleisten. Für Kundinnen und Kunden haben wir ausreichend Parkhäuser in unmittelbarer Nähe zur Altstadt. Die Freiestrasse ist ein städtischer Raum und somit kein Ort für eine Spiel- oder Hundewiese. Diesen Raum gilt es als solchen auch zu stärken (Keine Randsteine, Sitzgelegenheiten, Freihaltezonen). Ein paar Bäume mehr würden dem Stadtklima entgegen kommen.

  44. Nutzer

    Genügend Parkplätze belassen!
    Ansonsten wird das ganze Gewerbe wegziehen.
    Mit der Folge, dass man für jede Besorgung in die Gebwerbezonen fahren muss!! Wer trifft sich dann noch in der Altstadt? Wer übernimmt die Gewerbeflächen? Schon jetzt ziehen die Läden weg..
    Natürlich hat jeder gerne Grün, aber wir können den Murg-Auen-Park nicht in die Altstadt zügeln.

  45. Martin von Siebenthal

    Rund um die Uhr autofreie Freie-Strasse ohne Autoparkplätze
    (Ausnahmen: An-/Zulieferdienste und Notfallfahrzeuge).
    Das Gleiche sollte für die Zürcherstrasse vom Scharfen Eck bis zur katholischen Kirche gelten.

  46. Missy

    Ein Hundeplatz der eingezäunt ist und etwas grüne Fläche. Da könnte man sich mit anderen Hunden treffen.Die Hunde könnten spielen,Frauchen und Herrchen auf einer Bank könnten platz nehmen.

  47. Meret

    Ich wünsche mir eine auto- und parkplatzfreie Freie-Strasse mit mehr Grünflächen (z.B. Urban Gardening), gemütlichen Sitzgelegenheiten und ein Café 🙂

  48. Célia

    Streetfood Stände und eine kleine Bühne für Konzerte etc…

  49. Hildegard

    Wie wäre es, man würde auch die Ladenbesitzer involvieren? Es ist z.B. einfach die Freiestrasse autofrei zu wünschen, wenn danach ein Geschäft nach dem anderen schliessen muss. Dann kommt auch keiner mehr in die Freiestrasse, denn Spielplätze gibt es auch anderswo.

  50. Sandro Erné

    Wenn die Freiestrasse flexibel genutzt werden soll, dann darf es sicher nicht mehr Bäume oder Wasserspiele geben. Flächen anbieten! Egal für was. Aber feste Verbauungen verhindern einerseits flexiblere Nutzungen und sind auch Hindernisse im Zusammenhang mit Baulichen Massnahmen oder z.B. auch Feuerwehreinsätzen. Bei einem Umbau werden durch Hindernisse Mehrkosten in der Baustelleninstallation entstehen und das Zahlt am Ende der Besitzer.

    Flächen anbieten und etwas draufstellen (Velo, Auto, Zelt, Auslage, Baum im Topf) OK, Festverbauungen Ade!

  51. Sandro Erné

    Parkfelder weiterhin erhalten und auf der ebenerdigen gestalteten Strasse aber als flexible Nutzung anschauen.

    Die Ladenbetreiber sollen entscheiden können, ob sie den Platz als Werbeauslage oder als Kundenparkplatz nutzen wollen.

    Ladenbetreiber müssen evtl in Zukunft Online Produkte anbieten, sie müssen quasi in einem „Drive in“ abgeholt werden können. Deshalb sind Parkflächen weiterhin anzubieten.

  52. Anonymous

    Keine Parkplätze, dafür mehr grün. Evtl Boxen zum anpflanzen, damit es schön blüht. Cafés mit Tischen wären auch toll

  53. Susanne Mäder

    ich wünschte mir ein paar grosse Bäume, in der Mitte ein gemütliches Café. Am Anfang und Ende der Strasse könnte es noch Spielplätze geben; einer für die Kleineren (Rutschbahn, Sandhaufen etc.) der andere für Grössere. Dazwischen(neben Café) Freiraum für Velos. Wo sollen sonst die Kinder die Sicherheit auf dem Velo erhalten?

  54. Stefanie

    Velostellplätze (für Naturmuseum, Läden, Steueramt, …) – bisher steht man irgendwo blöd auf dem Trottoir und versperrt ggf. anderen den Weg (oder muss weit laufen).

  55. Sara

    Die gelben Punkte auf der Freie-Strasse gefallen mir, bei einer zukünftigen Begegnungszone könnte die Strasse von mir aus noch farbiger werden.

  56. Manuela Geiger

    Die Parkplätze aufheben, stattdessen einen Pavillon mit Tischen und Stühlen hinstellen. Darum herum wechselde Foodtrucks…
    Vielleicht auch kleine Musik- oder Theateraufführungen nachmittags oder am frühen Abend.

  57. Gräub Armin

    Die Freie-Strasse sollte Autoffrei werden und mit einer Grünanlage versehen werden. Nur ein Lieferantenzugang sollte möglich sein. So dass der Gemüsemarkt von der Promenade in die Freie-Strasse umgesiedelt werden könnte. Die verlorenen P in der Freie – Str. könnten in die Promenadenstrasse und Marktplatz verlegt werden. So würde endlich die ganze „Altstadt“ zur Frauenfelder Begegnungszone, natürlich absolut Autofrei und begrünt.

  58. jbruderer

    Guten Morgen Krizzelbox
    Ich freue mich auf das viele gekritzle:)

  59. jbruderer

    Wir freuen uns über verschiedene Anregungen und Meinungen zur Freie-Strasse – heute und in Zukunft. Wir wünschen uns, dass die Krizzelbox zur Diskussion anregt und ganz unterschiedliche Ideen und Wünsche miteinander in Dialog bringt. Bringe dich ein, mache mit, rege an und engagiere dich für eine lebendige und lebenswerte Innenstadt.

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Die Freie-Strasse –
heute und in Zukunft

Umfrage

Vom 16. Februar bis 12. März 2021 fand eine Online-Umfrage zur Freie-Strasse statt, an welcher über 130 Personen teilgenommen haben. Wir bedanken uns an dieser Stelle für das rege und aktive Mitmachen! Aktuell wird die Umfrage ausgewertet. Weitere Informationen finden Sie ab April 2021 auf https://ig-fit.ch/MFG. Bei Fragen wenden Sie sich bitte per Mail an mfg@stadtfrauenfeld.ch.

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